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Kartoffelgratin aus dem Muffinblech: Ein nostalgisches Rezept aus dem Jahr 1958

Käse und Kartoffeln schichten

Etwa die Hälfte

des geriebenen Cheddars wird zunächst auf die zwölf Muffinmulden verteilt.

Anschließend werden die dünnen Kartoffelscheiben hineingelegt. Sie können leicht aufgefächert und übereinander geschichtet werden. Die Mulden sollten möglichst gleichmäßig gefüllt sein und bis ungefähr zum oberen Rand reichen. (Cooktop Cove)

Nun wird die Sahnemischung vorsichtig über die Kartoffeln verteilt. Dabei sollte die Flüssigkeit möglichst zwischen die einzelnen Kartoffelscheiben gelangen.

Zum Schluss kommt der restliche Cheddar darüber. Dadurch entsteht beim Backen die charakteristische goldbraune und leicht knusprige Käsekruste. (Cooktop Cove)

Kartoffelgratin im Muffinblech backen

Das Muffinblech wird am besten auf ein zusätzliches Backblech gestellt. So können eventuelle Tropfen aufgefangen werden.

Das Kartoffelgratin kommt anschließend auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Ofens und wird etwa 35 bis 45 Minuten gebacken.

Fertig sind die Kartoffelportionen, wenn die Kartoffeln weich sind und die Oberfläche des Käses kräftig goldbraun gebacken und leicht blubbernd ist. (Cooktop Cove)

Warum eine kurze Ruhezeit wichtig ist

Nach dem Backen

sollte das Muffinblech nicht sofort zum Servieren verwendet werden. Die kleinen Kartoffelgratins sollten mindestens 10 Minuten in der Form ruhen.

In dieser Zeit kann sich die Sahnemischung etwas setzen. Dadurch lassen sich die einzelnen Portionen später leichter aus den Mulden lösen, ohne auseinanderzufallen. (Cooktop Cove)

Zum Herausnehmen kann ein dünnes Messer oder ein kleiner Pfannenwender verwendet werden.

So servieren Sie die Kartoffelgratin-Portionen

Die kleinen Kartoffelgratins schmecken am besten warm.

Auf einer Servierplatte angerichtet, wirken sie besonders hübsch und eignen sich deshalb nicht nur als normale Beilage, sondern auch für ein Buffet. Die goldbraunen Oberseiten machen die kleinen Portionen optisch besonders attraktiv. (Cooktop Cove)

Diese Beilagen passen besonders gut

Die Kartoffelgratin-Portionen können zu vielen herzhaften Gerichten serviert werden.

Besonders gut passen laut Ausgangsquelle:

  • gebratenes Hähnchen
  • Schweinekoteletts
  • Steak
  • grünes Gemüse
  • gedämpfte grüne Bohnen
  • gerösteter Rosenkohl
  • knackiger Salat mit einer säuerlichen Vinaigrette (Cooktop Cove)

Auch auf einem klassischen Buffet mit Schinken, Gewürzgurken und

einer einfachen Relish-Platte machen sich die kleinen Kartoffelportionen gut. (Cooktop Cove)

Für Brunch und Feiertage geeignet

Das Rezept lässt sich nicht nur zum Abendessen einsetzen. Die kleinen Kartoffelgratins können auch zu einem Brunch serviert werden.

Dazu passen beispielsweise Eier oder eine herzhafte Suppe. Gerade die individuelle Portionsgröße macht das Rezept praktisch, wenn mehrere Gäste gleichzeitig bedient werden sollen. (Cooktop Cove)

Welche Käsesorten funktionieren?

Der ursprüngliche Ansatz verwendet milden Cheddar. Wer den Geschmack etwas verändern möchte, kann laut Quelle auch Colby oder jungen Schweizer Käse verwenden.

Damit bleibt der Charakter des alten Rezepts erhalten, während sich das Aroma leicht verändert. (Cooktop Cove)

So lässt sich der Zwiebelgeschmack verändern

Wer eine besonders milde Zwiebelnote bevorzugt, kann die Zwiebel sehr fein reiben, sodass sie sich fast vollständig in der Sahne verteilt.

Alternativ kann die im Rezept vorgesehene Menge reduziert werden. Dadurch bleibt das herzhafte Aroma erhalten, ohne dass die Zwiebel zu stark hervortritt. (

Cooktop Cove)

Eine leichtere Variante

Statt Sahne kann auch Half-and-Half verwendet werden, wenn eine etwas leichtere Version gewünscht ist.

Allerdings weist die Quelle darauf hin, dass die Kartoffelportionen dadurch etwas mehr Flüssigkeit abgeben können und nicht ganz so reichhaltig und fest werden. In diesem Fall sollte eher das obere Ende der angegebenen Backzeit genutzt werden. (Cooktop Cove)

Kartoffelgratin vorbereiten und später aufwärmen

Die kleinen Gratins lassen sich auch vorbereiten.

Dafür können sie zunächst gebacken werden, bis die Kartoffeln gerade weich sind. Anschließend lässt man sie abkühlen und wärmt sie später locker mit Aluminiumfolie abgedeckt bei 175 °C wieder auf, bis sie vollständig heiß und der Käse erneut schön geschmolzen ist. (Cooktop Cove)

Das macht das Rezept besonders praktisch für Feiertage und größere Familienessen, bei denen nicht alles unmittelbar vor dem Servieren zubereitet werden soll.

Was tun mit übrig gebliebenen Kartoffelgratins?

Übrig gebliebene Portionen sollten innerhalb von zwei Stunden nach dem

Backen gekühlt werden. Sie werden anschließend abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt und vor dem erneuten Servieren gründlich erhitzt. (Cooktop Cove)

Beim Herausnehmen des Muffinblechs aus dem Ofen ist außerdem Vorsicht geboten: Sahne und geschmolzener Käse sind sehr heiß und können beim Backen blubbern. (Cooktop Cove)

Ein altes Rezept, das heute noch funktioniert

Der besondere Reiz dieses Rezepts liegt in seiner Einfachheit. Kartoffeln, Sahne, Zwiebel und Käse sind keine außergewöhnlichen Zutaten. Durch die Zubereitung im Muffinblech entsteht daraus jedoch eine deutlich elegantere Beilage als bei einem klassischen Kartoffelauflauf.

Die einzelnen Portionen lassen sich leicht auf einer Platte anrichten und können sowohl zu einem einfachen Familienessen als auch zu einem festlicheren Buffet serviert werden.

Fazit

Die Kartoffelgratin-Cups aus dem Muffinblech verbinden nostalgischen Charme mit einer unkomplizierten Zubereitung. Dünne Kartoffelscheiben werden mit gewürzter Sahne, Zwiebeln und Cheddar geschichtet und anschließend im Ofen goldbraun gebacken. (Cooktop Cove)

Das Ergebnis sind kleine, cremige Kartoffelportionen mit einer

knusprig-goldenen Käsekruste. Wer klassische Ofenkartoffeln und Kartoffelgratin liebt, bekommt hier eine besonders praktische Variante, die sich hervorragend für Familienessen, Brunch, Feiertage und Buffets eignet.

Originalquelle bei Cooktop Cove

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